Das Startup Nevita unterstützt Krankenschwestern und Ärzte in Entwicklungsländern mit ihrem mobilen medizinischen Datenkoffer. Wie das funktioniert hat uns Gründer Marius Liefold erklärt.

Posted by Startup TV on Freitag, 27. Oktober 2017

 

Eines der größten Probleme in Entwicklungs- und Schwellenländern ist die medizinische Versorgung. Ärtze sind Mangelware und oft müssen Krankenschwestern Aufgaben übernehmen, die bei uns nur von Ärzten erledigt werden. Oftmals kommt es dann zu Fehldiagnosen oder das Krankheitssymptome nicht als solche erkannt werden. Hier setzt Nevita mit ihrem Datenkoffer an. Neben verschiedenen medizinischen Geräten wie EKG-, Puls- und Blutdruckmessgeräten, ist auch ein Barcode-Scanner und Barcode-Listen mit Symptomen Teil der Ausrüstung. Das System bewertet die Symptom- und Datenkombination bezüglich der Dringlichkeit und gibt Empfehlungen auf weitere medizinische Maßnahmen.

Wer mehr über das Startup Nevita erfahren möchte, findet weitere Infos auf ihrer Webseite.

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