So verspricht das Startup, dass die Software Gesten und die Art und Weise wie Menschen miteinander interagieren, erkennen und verstehen soll. Das soll in letzter Konsequenz dazu führen, dass verdächtiges Verhalten erkannt wird und entsprechende Maßnahmen ergriffen werden können. Wird mit der Software von Heptasense also bald der nächste Terroranschlag verhindert?

Es gibt noch weitere Branchen, die sich für die Software des Lissabonner Startups interessieren. So arbeitet Heptasense bereits mit BMW und Mercedes zusammen. Die Software kann sowohl zur Qualitätskontrolle in Fertigungshallen, als auch für die Implementierung von Gestensteuerung für die Autos der Zukunft verwendet werden. Auch der Einzelhandel leckt sich schon seit Jahren die Fingen nach Technologien, die ihre Kunden noch gläserner machen. Mithilfe dieser Software lässt sich nicht nur das Alter und Geschlecht der Kunden ermitteln, sondern auch ihre genauen Laufwege und Interaktionen im Ladengeschäft analysieren.

Eine AI ist nur so gut wie die dahinterstehende Programmierung, denn bei so heiklen Themen wie der Verhinderung von Terroranschlägen ist es wichtig, dass auch wirklich die richtigen Kriterien herangezogen werden. Und so stellt sich schlussendlich die Frage: Welches Geste oder welche Art der Interaktion wird von der Software als verdächtig eingestuft werden?

Wer mehr über Heptasense erfahren möchte, findet weitere Informationen auf ihrer Webseite oder auf Facebook.