Große Bauvorhaben werden von vielen verschiedenen Stellen bearbeitet und genauso viele Ämter und Gemeinden haben meist ebenfalls ein Wörtchen mitzureden. Schlussendlich sollen auch Bürger von Bauvorhaben informiert werden und ihre Einwände einbringen können. Doch gerade diese komplizierten und weitreichenden Prozesse werden heutzutage immer noch mit physischen Plänen und Zeichnungen visualisiert, die der interessierte Bürge sich höchsten im Hinterzimmer des Bürgeramtes zur Gemüte führen kann.

Das dies auch anders geht, zeigt das Startup QLX, das diese Prozesse leichter visualisieren möchte. Damit können nicht nur Bürger einfacher und nicht nur vor Ort an den Prozessen beteiligt werden. Fehler und Schwierigkeiten fallen meist auch schon viel früher auf. Die Deutsche Bahn hat für ein Pilotprojekt bereits mit dem Startup kooperiert, nun sollten auch andere Stellen nachziehen.