SCHLAGWORTE: Digital-Health

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts haben mit dem 4-Millimeter-Milliroboter einen neuen Weg entwickelt, Medizin nicht-invasiv zu transportieren, anstatt sich auf die invasive und deswegen oftmals bedrohliche Praxis der Chirurgie zu verlassen.
Der Gesundheitsmarkt ist die am wenigsten digitalisierte Branche in Deutschland. Startups müssen viele Hindernisse überwinden, um Zugang zu den Versicherung und großen Kliniken zu bekommen. Können Startups den Gesundheitsmarkt revolutionieren?
Der Gesundheitsmarkt ist einer der am stärksten regulierten Märkte in Deutschland. Startups haben es besonders schwer einen Fuß in einen Markt zu bekommen, der von alten Strukturen durchzogen und vom Gesetzgeber stark reguliert ist. Wir stellen euch heute 10 spannende Digital Health Startups vor, die es trotz dieser Hürden geschafft haben Fuß zu fassen.
Sommer, Sonne und so schön warm draußen: Was könnte es schöneres geben? Oft genug machen wir uns allerdings nicht genügend Gedanken über die Sonne, denn einer der Folgen, wenn wir uns unkontrolliert der Sonne aussetzen, kann Hautkrebs sein.
Viele Menschen leiden nach Schlaganfällen an Sprachstörungen. Das Digital Health Startup Memocorby möchte diesen Menschen mit einem multi-sensorischen Lerntool helfen, wieder die richtigen Worte zu finden.
Viele Frauen wünschen sich ein Kind, aber es klappt nicht. Oder sie möchten verhüten, ohne sich die Hormone der Anti-Baby-Pille anzutun. Das Schweizer Medizintechnik-Unternehmen Ava hat ein Sensor-Armband entwickelt, das den weiblichen Zyklus in Echtzeit analysiert.
Das Startup Magnosco hat ein Verfahren entwickelt, das eine schnelle Diagnose von schwarzem Hautkrebs ermöglichen soll.
Physiotherapie ist langer, schwieriger Prozess für Personen, die Reha brauchen. Mira unterstützt die Physiotherapie, vor allem wenn schmerzhafte und repetitive Bewegungen erforderlich sind.
Das österreichische Startup Liimtec hat mit dem PocketDefi den ersten mobilen Defibrillator entwickelt, der sich an Risikopatienten und Ersthelfer richtet.
Das Startup Nevita unterstützt Krankenschwestern und Ärzte in Entwicklungsländern mit ihrem mobilen medizinischen Datenkoffer. Wie das funktioniert hat uns Gründer Marius Liefold auf der IFA erklärt.

Let's get Social

5,565FansGefällt mir
2,081NachfolgerFolgen
1,322NachfolgerFolgen
1,960AbonnentenAbonnieren

Neuste Videos