Ziel der Gründer des Startups Dirror war es, so verrät es uns Mitgründer Claus Weibrecht in unserem Gespräch auf der IFA 2017, das “digitale Interface für dein digitales Leben” zu schaffen. Der smarte Spiegel kann dabei als Schnittstelle für die verschiedenen Smart Home-Anwendungen im Haushalt eingesetzt werden, die dann alle über den Spiegel gesteuert und verwaltet werden können. Neben diesen Einsatzmöglichkeiten, hat der Nutzer außerdem Zugriff auf etwa 260.000 verschiedene Apps und kann so beispielsweise die neuesten Artikel lesen, Musik hören oder online shoppen.

Dirror ist in verschiedenen Varianten und Größen verfügbar. Der kleinste Spiegel verfügt über ein 10-Zoll-Display, die größte Variante verfügt über ganze 27 Zoll. Alle Modelle kommen mit einem Full-HD-Display, Touchscreen, integrierten Lautsprechern und Sprachsteuerung und sind mit Windows 10 ausgestattet.

Aber warum ein Spiegel? Laut Claus Weibrecht ist ein Spiegel nicht nur ein hübsches Design-Element, sondern zeigt dir auch das wichtigste in deinem Leben, nämlich dich selbst.

Wer mehr über Dirror erfahren möchte, findet weitere Informationen auf ihrer Webseite oder auf Facebook.